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Die Behandlung der Parodontose beginnt in den Zahnkliniken mit der
so genannten "Initialsitzung". In dieser Behandlung werden die
Voraussetzungen für eine optimale Mundhygiene geschaffen. Zahnstein
wird entfernt und die Zahnfleischtaschen gereinigt. Außerdem beseitigt
man diverse
Pflegehindernisse: Schadhafte Kronen werden durch
Langzeitprovisorien ersetzt und überstehende Füllungsränder korrigiert.
Sie erhalten außerdem Tipps mit auf den Weg, welche Mundhygienemaßnahmen
weiterhin erforderlich sind, um die Parodontose erfolgreich zu
bekämpfen. Es schließt sich die mechanisch-parodontale Behandlung an. Hier wird das erkrankte Gewebe aus den Taschen entfernt und die Zahnwurzel von sämtlichen Ablagerungen befreit. Sind die Taschen tiefer als vier Millimeter, wird das Zahnfleisch chirurgisch geöffnet und gereinigt. Hat sich die Knochensubstanz aufgrund der Parodontitis stark zurückgebildet, bestehen unterschiedliche Möglichkeiten, den Knochen wieder aufzubauen. Zum einen kann in einem chirurgischen Eingriff synthetisches Ersatzmaterial eingesetzt werden. Zum anderen ist es möglich, körpereigene Knochensubstanz zu verwenden. Der Knochen wird dabei so geformt eingebracht, dass das Zahnfleisch wieder straff anliegt. Parodontose wird zusätzlich mit dem gezielten Einsatz von Medikamenten behandelt. Vorher wird mit modernsten mikrobiologischen Verfahren festgestellt, um welche Keime es sich bei Ihrer Infektion handelt. Um den Erfolg der Therapie langfristig zu sichern, sollten nach der Behandlung regelmäßige Prophylaxe-Termine in den Zahnkliniken stattfinden.
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Zufriedene Kunden bestätigen das Klinik-Konzept der Zentren für Zahnästhetik. |